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Kosten & Wirtschaftlichkeit

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Was kostet Heizen mit Infrarot wirklich? Auf dieser Seite sammeln wir alle Ratgeber rund um Stromverbrauch, Betriebskosten und Wirtschaftlichkeit – mit nachvollziehbaren Rechenwegen statt Werbeversprechen. Den Einstieg macht der große Kosten-Ratgeber: Dort rechnen wir Schritt für Schritt vor, wovon der Verbrauch abhängt und wie du ihn für deinen Raum abschätzt. Wie viel Leistung dein Raum überhaupt braucht, klärt der Ratgeber zur Wattzahl pro Quadratmeter. Für die Einordnung gegenüber anderen Systemen vergleichen wir Infrarotheizung und Wärmepumpe über 20 Jahre, zeigen was im Altbau realistisch ist und was das Heizungsgesetz (GEG) erlaubt. Wichtig zur Einordnung: Infrarot ist eine Zusatz- und Einzelraumheizung – als alleinige Gebäudeheizung ist sie nur in Sonderfällen wirtschaftlich.

Die Wärmepumpe macht aus 1 kWh Strom das 2- bis 4-Fache an Wärme, Infrarot etwa das Einfache – daran gibt es nichts zu deuteln. Wann Infrarot trotzdem gewinnt: bei wenigen Betriebsstunden, fehlendem Platz und einzelnen Räumen. Der Vergleich mit Zahlen, Quellen und Auftraggebern.

Kein Einsatzort wird so oft falsch verkauft wie der Altbau. Die ehrliche Grenze: Für ganze unsanierte Gebäude ungeeignet – für Dachausbau, Einzelräume und Nachtspeicher-Ersatz oft die praktischste Option. Mit GEG-Regeln und Kostenrechnung.

Infrarotheizungen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Betrieb. Der vollständige Rechenweg mit drei Praxisbeispielen, ein ehrlicher Vergleich zu Wärmepumpe und Gas, und die klare Antwort, wo sich Infrarot rechnet und wo wir davon abraten.

Die Watt-pro-Quadratmeter-Formel kursiert überall – aber sie hat keine normative Grundlage. Welche Spannen nach Dämmstandard vertretbar sind, wo sie systematisch danebenliegen, und wann nur eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 weiterhilft.

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