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Was eine Infrarotheizung im Betrieb wirklich kostet

Lesezeit etwa 11 MinutenZuletzt inhaltlich geprüft am 14.08.2026Autor: Kai

Infrarotheizungen sind günstig in der Anschaffung und teuer im Betrieb. Beides gehört in dieselbe Rechnung – und die legen wir hier offen, mit allen Annahmen. Am Ende weißt du, wann sich Infrarot rechnet und wann wir davon abraten.

Essbereich mit Infrarot-Heizpaneel an der Wand
Ein Raum, eine Nutzungszeit, eine überschaubare Rechnung – der Fall, in dem Infrarot aufgeht.
37 ctje Kilowattstunde Haushaltsstrom im Jahr 2026BDEW-Strompreisanalyse 2026
1 : 2–4Infrarot macht aus 1 kWh Strom etwa 1 kWh Wärme, eine Wärmepumpe 2 bis 4Verbraucherzentrale
2,5×so hoch lagen die Betriebskosten im Verbraucherzentralen-Vergleich gegenüber einer GasheizungVerbraucherzentrale RLP, 2024

Die drei Zahlen, die alles entscheiden

Für die Betriebskosten einer Infrarotheizung brauchst du nicht mehr als drei Angaben. Alles andere leitet sich daraus ab.

  • Anschlussleistung in Kilowatt. Steht auf dem Gerät. 320 Watt sind 0,32 kW.
  • Betriebsstunden pro Heizperiode. Nicht die Stunden, in denen du im Raum bist – die Stunden, in denen das Paneel tatsächlich heizt.
  • Dein Strompreis. Steht auf deiner Abrechnung. Der Bundesdurchschnitt lag 2026 laut BDEW bei rund 37 Cent je Kilowattstunde.

Die dritte Zahl beeinflusst du nicht im Betrieb, sondern nur über den Tarif. Die zweite ist die, über die du fast alles steuerst – und die in Werbeversprechen regelmäßig zu niedrig angesetzt wird.

Kurz gesagtLeistung × Betriebsstunden × Strompreis. Wer dir eine Monatspauschale nennt, ohne diese drei Zahlen zu kennen, rät.

So rechnest du deinen Verbrauch

Die Formel lautet: Leistung in kW × Betriebsstunden = Verbrauch in kWh, und der Verbrauch mal Strompreis ergibt die Kosten. Drei Beispiele aus unterschiedlichen Nutzungsmustern:

Nutzung Leistung Stunden Verbrauch Kosten
Bad, halbe Stunde morgens, 150 Tage 160 W 75 h 12 kWh 4,44 €
Arbeitszimmer, 2 Stunden täglich, 150 Tage 600 W 300 h 180 kWh 66,60 €
Wohnraum 20 m², saniert, Hauptheizung 1.400 W 1.000 h 1.400 kWh 518,00 €

Annahmen dieser Rechnungen

Strompreis durchgehend 37 Cent je Kilowattstunde nach BDEW-Strompreisanalyse 2026. Die Betriebsstunden sind Annahmen für typische Nutzungsmuster, keine Messwerte. Entscheidend ist die tatsächliche Einschaltdauer: Mit Thermostat läuft ein Paneel nicht durchgehend, sondern taktet – deshalb liegen die realen Stunden meist unter der reinen Anwesenheitszeit. Deine Werte weichen ab, sobald Dämmung, Raumgröße, Zieltemperatur oder Tarif anders sind.

Die Spreizung in der Tabelle ist der eigentliche Punkt: Zwischen der ersten und der letzten Zeile liegt der Faktor 117. Dieselbe Technik, derselbe Strompreis – nur eine andere Aufgabe. Wer Infrarot als Zusatzwärme einsetzt, redet über einstellige Eurobeträge. Wer damit einen Raum durchheizt, über dreistellige.

Kurz gesagtNicht die Technik entscheidet über die Kosten, sondern die Betriebsstunden. Und die bestimmt die Aufgabe, die du dem Gerät gibst.

Der Vergleich, den wir nicht schönrechnen

Warme Strahlungswärme in einem Wohnraum
Strahlungswärme fühlt sich unmittelbar an. An der Physik der Umwandlung ändert das nichts.

Eine Infrarotheizung wandelt Strom nahezu verlustfrei in Wärme um: aus einer Kilowattstunde Strom wird etwa eine Kilowattstunde Wärme. Das klingt nach hundert Prozent Wirkungsgrad und wird gern so verkauft.

Der Vergleich hinkt aber, denn eine Wärmepumpe erzeugt aus derselben Kilowattstunde Strom zwei bis vier Kilowattstunden Wärme – sie nutzt zusätzlich Umgebungswärme. Bei gleichem Strompreis kostet dieselbe Wärmemenge mit Infrarot also ein Mehrfaches.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hat 2024 für ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern und drei Personen gerechnet. Bei angenommenen 35 Cent je Kilowattstunde Strom und 10 Cent je Kilowattstunde Gas ergab sich für das erste Jahr:

System Betriebskosten Jahr 1
Infrarotheizung rund 4.970 €
erneuerte Gasheizung rund 2.000 €

Das müssen wir so sagen

Für ein ganzes Haus im Bestand ist Infrarot als Vollausstattung wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig. Wir verkaufen diese Geräte – und raten für diesen Einsatzfall trotzdem davon ab. Wer ein Haus umstellen will, sollte zuerst mit einer Energieberatung über Gebäudehülle und Wärmepumpe sprechen.

Zur Vollständigkeit gehört die Gegenseite: Es gibt eine Messstudie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik von 2024, die in zwei baugleichen Häusern für die Infrarotvariante einen um rund 32 Prozent geringeren Endenergieverbrauch gegenüber Gasbrennwert gemessen hat. Auftraggeber war der Branchenverband IG Infrarot Deutschland. Die Studie vergleicht Endenergie, nicht Kosten, und nicht gegen eine Wärmepumpe. Wir nennen sie, weil sie existiert – und den Auftraggeber, weil er zur Einordnung gehört.

Kurz gesagtNahezu verlustfrei ist nicht dasselbe wie günstig. Eine Wärmepumpe holt aus derselben Kilowattstunde ein Mehrfaches heraus.

Warum es keinen günstigen Heizstrom gibt

Bei Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen gibt es vergünstigte Heizstromtarife über einen separaten Zähler. Naheliegende Frage: Gilt das auch für Infrarot?

In der Regel nein. Infrarotheizungen gelten meist nicht als steuerbare Verbrauchseinrichtung, weil sie nicht vom Netzbetreiber abgeschaltet werden können – und genau das ist die Bedingung für den günstigeren Tarif. Die Verbraucherzentrale weist ausdrücklich darauf hin, dass es für Infrarotheizungen oft keinen günstigen Heizstrom gibt.

Rechne also mit deinem normalen Haushaltstarif. Wenn dir jemand eine Kalkulation mit Heizstrompreisen vorlegt, frag nach, ob dein Netzbetreiber das für dieses Gerät tatsächlich anerkennt.

Kurz gesagtKalkuliere mit Haushaltsstrom, nicht mit Heizstrom. Sonst rechnest du dir das Ergebnis um ein Drittel zu gut.

Wo Infrarot aufgeht – und wo nicht

Einsatzfall Wirtschaftlich? Warum
Bad, kurze Nutzung am Morgen Ja Wenige Betriebsstunden, keine Rohre nötig, Zentralheizung bleibt Grundlast
Einzelraum, selten genutzt Ja Eine Heizungserweiterung dorthin wäre teurer als der Mehrverbrauch
Ferienwohnung, wochenweise Ja Kein Frostschutz für Leitungen nötig, Standzeit kostet nichts
Gut gedämmter Neubau, einzelne Räume Möglich Niedrige Heizlast, aber die Wärmeschutz-Regeln des GModG (§ 10, § 46) beachten und gegen Wärmepumpe rechnen
Sanierter Altbau, Hauptheizung Selten Betriebskosten steigen mit jeder Stunde, Vollkostenvergleich nötig
Ungedämmter Altbau, ganzes Haus Nein Wärme verschwindet durch Hülle, Betriebskosten sind nicht tragbar

Das Muster ist eindeutig: Je kürzer die Nutzung und je kleiner die beheizte Fläche, desto besser die Rechnung. Infrarot ist eine Technik für begrenzte Aufgaben, nicht für Dauerlast.

Was die Rechnung verbessert

An zwei der drei Ausgangszahlen kannst du etwas ändern. Hier, was wirklich wirkt – und was oft versprochen wird, ohne zu wirken.

Was wirkt:

  • Zeitprogramm und Thermostat. Der einzige große Hebel. Ein Paneel, das nur läuft, wenn der Raum genutzt wird, verbraucht weniger als eines, das durchläuft. Konkrete Prozentzahlen nennen wir nicht – dazu unten mehr.
  • Einzelraumregelung. Jeder Raum nach eigenem Zeitplan statt eines gemeinsamen Programms.
  • Zieltemperatur senken. Jedes Grad weniger senkt die Betriebsstunden.
  • Richtig dimensionieren. Ein zu kleines Paneel erreicht die Zieltemperatur nie und läuft dauerhaft – siehe unseren Ratgeber zur Leistungsberechnung.

Warum wir keine Sparprozente nennen

Für Heizungsregelung allgemein gibt es Untersuchungen mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen, und speziell zur Nachtabsenkung räumen Fachquellen selbst ein, dass belastbare Zahlen fehlen. Jede Prozentangabe, die du zu diesem Thema liest, ist eine Schätzung – auch wenn sie präzise aussieht. Was sich sagen lässt: weniger Betriebsstunden bedeuten weniger Verbrauch, linear.

Was weniger bringt als versprochen: die eigene Photovoltaik. Im Winter, wenn der Heizbedarf am höchsten ist, liefert eine PV-Anlage am wenigsten. Die Verbraucherzentrale nennt für ungedämmte Altbauten Deckungsgrade von nur etwa zehn Prozent. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, ersetzt den Netzbezug in der Heizperiode aber nicht. Rechne deshalb mit Netzstrom und behandle PV-Anteile als Bonus, nicht als Grundlage.

Kurz gesagtDie Steuerung ist der Hebel, nicht die Photovoltaik. Im Winter liefert die Anlage am wenigsten, wenn du am meisten brauchst.

Was bei der Anschaffung übersehen wird

Die Betriebskosten sind die eine Hälfte. Die andere ist der Grund, warum Infrarot überhaupt in die Auswahl kommt – und die fällt zugunsten der Technik aus.

Posten Infrarot Wasserführendes System
Wärmeerzeuger entfällt Kessel oder Wärmepumpe
Verteilung entfällt Rohre, Heizkörper, Pumpe
Speicher entfällt meist erforderlich
Wartung keine wiederkehrende jährlich
Schornstein, Abgasprüfung entfällt bei Verbrennung erforderlich
Betriebskosten hoch niedriger

Für einen einzelnen Raum, in den nie eine Leitung gelegt wurde, verschiebt das die Rechnung deutlich: Die Erweiterung einer Zentralheizung um einen Raum kostet oft mehr, als das Infrarotpaneel über seine gesamte Lebensdauer an Mehrverbrauch verursacht. Für ein ganzes Haus kippt es in die andere Richtung, weil die niedrigere Anschaffung gegen jahrzehntelange Betriebskosten nicht ins Gewicht fällt.

Rechne mit deinen eigenen Zahlen

Der Heizungskonfigurator ermittelt aus Raumgröße und Nutzung die passende Leistung – die Grundlage jeder Kostenrechnung. Deinen Strompreis und deine Betriebsstunden setzt du danach selbst ein.

Bedarf jetzt berechnen

Kurz gesagtEin Raum: Infrarot gewinnt über die Anschaffung. Ein Haus: die Betriebskosten holen den Vorsprung wieder ein.

Infrarot gegen andere Elektroheizungen

Der Vergleich mit Wärmepumpe und Gas fällt gegen Infrarot aus. Der Vergleich innerhalb der Elektroheizungen sieht anders aus – und er ist der relevantere, wenn ein wasserführendes System ohnehin nicht infrage kommt.

Die entscheidende Gemeinsamkeit: Alle direktelektrischen Heizungen wandeln eine Kilowattstunde Strom in etwa eine Kilowattstunde Wärme um. Beim Verbrauch pro erzeugter Wärmemenge gibt es zwischen ihnen also keinen physikalischen Unterschied. Wer behauptet, Infrarot verbrauche grundsätzlich weniger als ein Konvektor, verwechselt Umwandlung mit Nutzung.

Der Unterschied liegt woanders:

Technik Wärmeabgabe Regelbarkeit Was das praktisch bedeutet
Infrarotpaneel überwiegend Strahlung sofort Wärme ist unmittelbar spürbar, auch bevor der Raum warm ist – dadurch lohnen sich schon kurze Heizzeiten
Konvektor, Heizlüfter Konvektion sofort Heizt Luft auf, die aufsteigt und entweicht; spürbar erst, wenn der Raum warm ist
Nachtspeicherofen Konvektion, gespeichert träge Lädt nachts, gibt tagsüber ab – passt nicht zu bedarfsgerechtem Heizen
Ölradiator Konvektion, gespeichert träge Braucht Vorlaufzeit, wirkt aber nach

Für kurze Nutzung ist das ein echtes Argument: Wenn du eine halbe Stunde im Bad wärmen willst, zählt, wie schnell Wärme ankommt, nicht wie schnell der Raum durchgeheizt ist. Strahlungswärme wirkt sofort auf Personen und Flächen, ein Konvektor muss erst die Luft bewegen. Bei gleicher Aufgabe kommt Infrarot deshalb oft mit weniger Betriebsstunden aus – und über die Betriebsstunden, nicht über den Wirkungsgrad, entsteht der Kostenvorteil.

Beim Nachtspeicherofen kommt ein zweiter Punkt hinzu: Er heizt zu einer Zeit, die nicht deine ist. Wer ihn ersetzt, gewinnt vor allem Steuerbarkeit. Der Austausch bestehender Einzelraum-Stromdirektheizungen ist übrigens ausdrücklich von den Wärmeschutz-Anforderungen ausgenommen (§ 46 Abs. 2 GModG) – rechtlich also der einfachste Fall.

Kurz gesagtGegenüber anderen Elektroheizungen punktet Infrarot nicht beim Wirkungsgrad, sondern bei der Reaktionszeit – und damit bei den Betriebsstunden.

Die Rechnung über 20 Jahre

Betriebskosten wirken pro Monat klein und über die Nutzungsdauer groß. Deshalb lohnt der Blick auf die gesamte Lebensdauer – und dort dreht sich das Bild gegenüber der Anschaffung.

Nehmen wir den Wohnraum aus der Tabelle oben: 1.400 Watt, 1.000 Betriebsstunden, 518 Euro im Jahr. Über 20 Jahre und bei konstantem Strompreis sind das rund 10.360 Euro für einen einzigen Raum. Die Anschaffung der Paneele liegt dabei im niedrigen vierstelligen Bereich – der Betrieb kostet also ein Mehrfaches der Geräte.

Annahmen dieser Hochrechnung

1.400 Watt, 1.000 Betriebsstunden pro Jahr, 37 Cent je Kilowattstunde konstant über 20 Jahre. Ein konstanter Strompreis über zwei Jahrzehnte ist unrealistisch – die Zahl zeigt die Größenordnung, keine Prognose. Steigende Strompreise verschlechtern das Ergebnis, sinkende verbessern es. Nicht enthalten sind Anschaffung, Elektroinstallation und mögliche Gerätetauschkosten.

Die Verbraucherzentrale zieht daraus den Schluss, dass Infrarot über 20 Jahre gerechnet ein sehr teures Heizsystem ist, und rät im Bestand vom Neueinbau als Hauptheizung ab. Dieser Einschätzung widersprechen wir nicht.

Was die Rechnung dreht, ist die Aufgabe. Derselbe Zeitraum für das Bad-Beispiel – 12 Kilowattstunden im Jahr – ergibt über 20 Jahre rund 89 Euro. Für diesen Betrag legt niemand eine Heizungsleitung ins Bad.

Kurz gesagtÜber 20 Jahre entscheidet nicht der Gerätepreis, sondern die Betriebsstunden – und die machen aus derselben Technik einen Fehlkauf oder eine kluge Ergänzung.

Häufige Fragen

Was kostet eine Infrarotheizung im Monat?

Diese Frage lässt sich ohne deine Betriebsstunden nicht beantworten. Ein 160-Watt-Paneel im Bad kommt über die gesamte Heizperiode auf wenige Euro, ein 1.400-Watt-Wohnraumpaneel als Hauptheizung auf mehrere Hundert. Rechne mit der Formel oben statt mit einer Pauschale.

Stimmt es, dass Infrarot hundert Prozent Wirkungsgrad hat?

Die Umwandlung von Strom in Wärme ist nahezu verlustfrei, insofern ja. Der Satz führt aber in die Irre, weil eine Wärmepumpe durch Nutzung von Umgebungswärme mehr Wärme je Kilowattstunde Strom liefert – rechnerisch also über hundert Prozent.

Senkt eine bessere Dämmung die Kosten stärker als ein neues Gerät?

In der Regel ja, und deutlich. Die Dämmung senkt die benötigte Leistung und die Betriebsstunden gleichzeitig. Deshalb steht bei einem ungedämmten Gebäude die Gebäudehülle vor der Heizungsfrage.

Lohnt sich ein Stromtarifwechsel?

Direkt: Der Strompreis geht linear in die Rechnung ein. Zwei Cent Unterschied je Kilowattstunde ändern bei 1.400 Kilowattstunden Jahresverbrauch das Ergebnis um 28 Euro. Ein Tarifvergleich lohnt sich, bevor du an der Technik optimierst.

Quellen

  • BDEW: Strompreisanalyse Januar 2026 und April 2026 – Haushaltsstrompreis. bdew.de
  • Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: „Gasheizung oder Infrarotheizung?", 31.01.2024 – Betriebskostenvergleich 150 m². verbraucherzentrale-rlp.de
  • Verbraucherzentrale: „Für Infrarotheizungen gibt es oft keinen günstigen Heizstrom". verbraucherzentrale.de
  • Verbraucherzentrale Saarland: Warnung vor falschen Werbeaussagen zu Infrarotheizungen, 06.02.2025 – Wirkungsgrad, PV-Deckungsgrad. verbraucherzentrale-saarland.de
  • Fraunhofer-Institut für Bauphysik: Messtechnischer Vergleich Infrarotheizung gegen Gasbrennwert, 2024. Auftraggeber: IG Infrarot Deutschland e.V. ig-infrarot.de
  • § 10 Abs. 4 und § 46 GModG – Stromdirektheizungen (Primärquellen, geprüft 15.08.2026). § 10 · § 46
  • BBSR / Forschungsinitiative Zukunft Bau: Forschungsprojekte „IR-Bau" und „IR-Bau 2", HTWG Konstanz, BBSR-Online-Publikation 68/2024. bbsr.bund.de

Zuletzt inhaltlich geprüft am 14.08.2026. Dieser Ratgeber ersetzt keine Energieberatung. Alle Rechenbeispiele nennen ihre Annahmen; deine Ergebnisse weichen ab. Wir sind Händler für Infrarot-Heiztechnik; wo wir eigene Produkte nennen, ist das als Empfehlung aus unserem Sortiment gekennzeichnet.